Omnium Gatherum – „Mit Blut und Seele“

31 Januar 2016

Omnium Gatherum – „Mit Blut und Seele“

Ende Februar werden die finnischen Melodic-Death-Metaller Omnium Gatherum ihr neues Werk „Grey Heavens“ veröffentlichen, das laut Markus Vanhala mit „Blut und Seele“ kreiert wurde. Den Bandchef und OG-Gitarristen ans Telefon zu bekommen, ist gar nicht so einfach, da er recht häufig „im Namen der Musik“ unterwegs ist und nebenbei auch noch Gitarrenunterricht gibt. In dieser Woche hatten wir Markus dann doch endlich mal an der Strippe und führten mit ihm ein Gespräch über Star Wars, Bikinis, Nackenschmerzen und natürlich das siebte Studio-Album „Grey Heavens“.

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Amoral – „Alles ergab plötzlich Sinn“

22 Januar 2016

Amoral – „Alles ergab plötzlich Sinn“

Ein junger Musiker, der in einer psychiatrischen Einrichtung in Finnland Selbstmord begeht – diese wahre Geschichte bildet die Basis des neuen Konzept-Albums von Amoral: „In Sequence“. Musikalisch widmet sich das finnische Sextett – nunmehr bereichert um „Rückkehrer“ Niko Kalliojärvi – wieder melodischen, epischen Prog-Metal-Songs. Bandkopf und Gitarrist Ben Varon gewährte uns im Interview einen Einblick in seinen Songwriting-Prozess sowie die Philosophie der Synchronizität.

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Das Ich: Südamerika Tourtagebuch

19 Januar 2016

Das Ich: Südamerika Tourtagebuch

28.11. Nach einem schier ewigen Flug erreichen wir Mexico City von London aus wohlbehalten. Gemeinsam mit Mitgliedern von Icon Of Coil werden wir abgeholt und in einem fürstlichen Hotel mit riesigen Zimmern eingecheckt. Am frühen Abend gibt es leckere mexikanische Küche mit den Veranstaltern und fast allen Bands des morgigen Orus Festivals. Die Autogrammstunde am Abend danach dauert Stunden. Fast alle Bands sind dabei. Wir haben einen Riesenspaß und feiern gegen den Jetlag bis in die Morgenstunden im kultigen Club El Under mit dem The Complex Resident DJ Franc aus Los Angeles. Obwohl seine verkratzten, selbstgebrannten CDs laufend ausfallen, ist die Partystimmung der Mexikaner kaum zu bremsen.

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Die Kammer: Ein poetisch morbides Panoptikum

19 Januar 2016

Die Kammer: Ein poetisch morbides Panoptikum

Die Kammer hat zwischen Tango, Balkanbeat, Moritat und Blues so gut wie jedem Stil einen skurril doppelbödigen Rahmen verpasst. Diese Einflüsse aus dem Background der kongenialen Zusammenarbeit Ambré und Testory schöpft aus der biographischen Vielfalt zwischen Wiener Blut und Frakreich Aufenthalt und macht das neue Werk zu einem dunklen Füllhorn der abseitigen Traumwelten in der dunklen Kammer der Kuriositäten. Manege frei für Ambré und Testory.

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The Raven: Metamorphose

19 Januar 2016

The Raven: Metamorphose

The Raven aka Dave Strehler hat seit seinem letzten Release eine musikalische Metamorphose hinter sich, die ihres Gleichen sucht. Statt sanften Gothicrock hat die Band sich dem härtesten Cyberelektro zugewandt. Nur noch im Hintergrund sind Gitarrenriffs zu vernehmen, während Dave das Mikrophon gegen ein Megaphon eintauscht hat und visuell vom Samtmodel zum Fetishmonster mutiert ist. Die Dancefloorhymne „Selfdestruct“ hat es auf Anhieb in die DAC geschafft und der sichtlich gereifte Dave erzählt uns von seinen Zukunftsplänen.

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The Beauty Of Gemina: Gothic got the Blues

19 Januar 2016

The Beauty Of Gemina: Gothic got the Blues

Keine andere Band der Schweizer Szene hat seuropaweit so eine große Bekanntheit erlangt wie The Beauty of Gemina. Die Band um den charismatischen Sänger veröffentlicht nun nach vielen erfolgreichen Alben ihre Werkschau der ersten Dekade. “Anthology” verspricht mit dem Titel “Part I” noch ein langes Bandleben und viele Veröffentlichungen. Zeit, endlich mit Michael Sele die BandgeschichteRevue passieren zu lassen.

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HELL-O-MATIC: Höllischer Hedonismus

19 Januar 2016

HELL-O-MATIC: Höllischer Hedonismus

Catchy Riffs in bester 70er-Jahre-Rock-Marnier, stampfende Sequenzer mit frühen 90er-Techno-Anleihen und zeitgemäßen Elementen in jedem Song, die einen hohen Wiedererkennungswert haben. Und das gepaart mit viel Rock’nRoll … und noch mehr davon. Das ist die Geheimrezeptur, mit der Hell-O-Matic arbeitet.

Wie kann man sich Eure Liveshows vorstellen? Sex on stage oder normale Rockperformance?

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Enter Tragedy: Furchtbare Wahrheiten

19 Januar 2016

Enter Tragedy: Furchtbare Wahrheiten

Mit dem Debutalbum “Anthropozän” lässt “Enter Tragedy” ein wuchtig-brutales Lebenszeichen vom Stapel laufen.
Die Band aus dem finsteren polnisch-sorbisch-deutschen Ländereck präsentiert zu den morbiden und depressiven Texten ein nicht minder abseitiges und negatives Klangbett, aus dem die Albträume einer verdammten Generation stammen. Ein Gespräch ohne jeden Hoffnungsschimmer.


Antropozän – ihr betrachtet ja bereits im Intro die menschliche Zivilisation als gescheitert. Woher rührt diese Sichtweise?

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