Exklusive Videopremiere: Rain Diary mit „No Harbour For Hope“

Exklusive Videopremiere: Rain Diary mit „No Harbour For Hope“

Die finnische Darkwave/Darkrock-Band Rain Diary ist mit neuem Musikvideo am Start. Der Song „No Harbour For Hope“ ist dem ersten Album des Quintetts entnommen, „The Lights Are Violent Here“, das im April 2014 in Deutschland veröffentlicht wurde. Exklusiv auf NEGAtief.de gibt es die Videopremiere zur Single „No Harbour For Hope“, die am 15. Juli 2016 digital erscheint.

Der Song ist keineswegs eine naheliegende Single- und Musikvideo-Auswahl in dieser extrem hektischen Zeit. Im Gegensatz zu dieser birgt das Lied eine eher beruhigende und gelassene Atmosphäre, die man nicht gerade im Radio zu hören erwartet. Und darauf beruht der Trick: Wer den Song hört, wünscht sich, die Radio-Playlists würden nicht nur auf zurechtgekaute Upbeat-Pop-Songs zurückgreifen.

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„No Harbour For Hope“ sollte ursprünglich 2013 als Single veröffentlicht werden – im Rahmen des Album-Releases in Finnland. Damals stieg „The Lights Are Violent Here“ in seiner VÖ-Woche in die Top 10 (Platz 7) der finnischen Official Independent Record Store Sales Charts ein und belegte Platz 30 der offiziellen finnischen Album-Charts (Woche 40, 2013). Doch aufgrund von Produktionsprozess und genereller Veröffentlichungsstrategie wurde die Single erst einmal zurückgehalten. Stattdessen präsentierten Rain Diary die Single „Shame“, die sowohl in den finnischen als auch deutschen Medien herzlich willkommen geheißen wurde.

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Es dauerte fast drei Jahre, um das Musikvideo für die neue Single „No Harbour For Hope“, die übrigens am kommenden Freitag erscheint, fertigzustellen. Doch nun ist der Clip da – und bereit für seine Premiere auf NEGAtief.de.

Offizielles Musikvideo „No Harbour For Hope“:

https://www.youtube.com/watch?v=drwV0TW5Xlk&feature=youtu.be

Der Regisseur Juha Lankinen schafft Hinweise auf die Krisen persönlicher Identitäten und Beziehungen, die zerbrechliche Balance, die ziemlich oft unwirklich ist. Das Video greift zudem das Albumthema auf: Die Lichter können die Wahrheit offenlegen oder auch begraben. Manchmal ist es nur eine Frage der Wahrnehmung.

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Im Video zu sehen ist übrigens die professionelle Tänzerin Anna Peltola. Gedreht wurde im finnischen Tampere sowie in Berlin (mit Zabek Ismael). Der Song selbst wurde von Jaani Peuhu (Iconcrash, Swallow The Sun, Before The Dawn, To/Die/For) produziert.

Fotos: © Jani Saajanaho (Promo-Bild), Juha Lankinen (Video-Shots 1+2) & Zabek Ismael (Video-Shot 3)

www.raindiary.com

13 Juli 2016 NEWS

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