Creinium „Hallucinosis“

25 Juni 2016

Creinium „Hallucinosis“

(Inverse Records)
Ihr erstes Demo kam bereits vor drei Jahren raus, doch anno 2016 ist es Zeit für das Debütalbum der Band Creinium. Woher kommt sie? Aus Finnland. Und was bietet sie auf der Platte? „Hybrid Metal“ – soll heißen, dass die sechs Finnen einen bunten Strauß an metallischer Spielkunst auf „Hallucinosis“ präsentieren. Nun gut, um das Ganze ein wenig mehr einzugrenzen, könnte man auch von einer Mischung aus melodischen Dark- und Death-Metal-Klängen sprechen.

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Katatonia „The Fall Of Hearts“

7 Mai 2016

Katatonia „The Fall Of Hearts“

(Peaceville)
Man muss schon zugeben, dass es nicht immer ganz einfach ist, sich in Katatonias Musik reinzuhören. Die Alben der Schweden sind recht komplex, was es natürlich spannend macht. Es gibt viele Details zu entdecken, die oftmals erst nach und nach ans Gehör vordringen. So braucht es auch beim neuen Album „The Fall Of Hearts“ ein paar mehr Momente, bis die Platte zündet – aber dafür so richtig.

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The Foreshadowing „Seven Heads Ten Horns“

26 April 2016

The Foreshadowing „Seven Heads Ten Horns“

(Cyclone Empire)
Da ist es nun: „Seven Heads Ten Horns“ –  das mächtige, neue Werk von The Foreshadowing. Laut Band verbirgt sich dahinter ein „halbes“ Konzeptalbum. Hauptthema ist Europa als das neue Babylon. Es geht mitunter um den Hass und die Intoleranz gegenüber anderen Kulturen, Sprachen und Bräuchen.

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The Hypothesis „Origin“

22 April 2016

The Hypothesis „Origin“

(Inverse Records)
Before The Dawn, Bloodred Hourglass, Insomnium, Mors Principium Est, Omnium Gatherum…die Liste der aus Finnland stammenden Melodic-Death-Metal-Bands ist durchaus lang – und sie bekommt einmal mehr Zuwachs, mit The Hypothesis. Zugegeben, die Band existiert bereits seit 2009, doch ihr Debüt-Album „Origin“ veröffentlichen die Finnen erst in diesem Jahr.

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Stam1na „Elokuutio“

8 April 2016

Stam1na „Elokuutio“

(Sakara Records)
In ihrer Heimat Finnland werden sie gefeiert, ihre Platten haben Gold-, bisweilen auch Platin-Status, die Shows sind oftmals ausverkauft – hierzulande genießen die Herren bisher keine so große Bekanntheit. Vielleicht liegt es daran, dass Stam1na auf Finnisch singen? Für viele Ohren mag diese Sprache ein wenig befremdlich klingen. Und doch waren die Herren auch schon auf Tour durch Deutschland unterwegs, haben das Wacken Open Air gerockt und konnten so auch außerhalb ihrer nordischen Heimat ein wenig auf sich aufmerksam machen. Nun veröffentlichen Stam1na mit „Elokuutio“ bereits ihr siebtes Studio-Album…

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Amoral „In Sequence“

19 Januar 2016

Amoral „In Sequence“

(Imperial Cassette)
Auf das siebte Studio-Album der finnischen Metal-Band Amoral dürften deren Fans und Kritiker besonders gespannt sein. Schließlich ist „In Sequence“ das erste Werk, auf dem sich Sänger Ari Koivunen das Mikrofon mit „Rückkehrer“ Niko Kalliojärvi teilt. Ein „Back to the Roots“ gibt’s damit aber nicht. Den reinen Technical Death Metal haben Amoral bereits 2009 mit „Show Your Colors“ hinter sich gelassen. Vielmehr streben die nun sechs Musiker mit Nikos Growling- sowie zusätzlichen Gitarren-Parts eine Erweiterung ihres derzeit epischen „Progmetals“ an.

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Omnium Gatherum „Grey Heavens“

10 Januar 2016

Omnium Gatherum „Grey Heavens“

(Lifeforce Records)
Das neue Jahr fängt gut an, denn die Melodic-Death-Metaller Omnium Gatherum veröffentlichen mit „Grey Heavens“ ein wahres Meisterwerk, das nahtlos an die beiden Lifeforce-Vorgänger „New World Shadows“ und „Beyond“ anknüpft. So haben die Finnen zehn frische, wuchtige Metal-Stücke zusammengeschustert, die bei aller Härte eines gemeinsam haben: Sie bleiben stets melodisch und eingängig.

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Unheilig „MTV Unplugged: Unter Dampf – Ohne Strom“

24 Dezember 2015

Unheilig „MTV Unplugged: Unter Dampf – Ohne Strom“

(Vertigo/Universal)
Es steht schon seit einigen Monaten fest, dass sich der Graf aus dem Musikgeschäft zurückziehen wird – und doch überrascht er nun nochmals mit einer ganz besonderen musikalischen Veröffentlichung: dem Doppel-Live-Album „MTV Unplugged: Unter Dampf – Ohne Strom“. Insgesamt 22 Songs aus gut 16 Jahren Unheilig-Bandgeschichte werden hier in akustischer Version dargeboten – live und in Begleitung eines vielköpfigen Orchesters, soundtechnisch top als wäre es eine Studio-Produktion.

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